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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>„Es war ein Zeichen an die anderen Mannschaften, dass wir noch heiß sind“, signalisierte Matchwinner Emil Forsberg (ein Tor, eine Vorlage) deshalb hinterher am Sky-Mikrofon durchaus selbstbewusst.  <p> Damit dieser Puffer nicht schrumpft arbeitet man im Breisgau an einer kleinen Sensation. Eine solche gelang dem „Sport-Club“ bereits im Herbst gegen RB Leipzig, den sie zu Hause mit 3:0 besiegten.  <p>  Dementsprechend wird es am Sonntag nach der Länderspielpause im Schwarzwaldstadion zur Sache gehen. Vor allem die Kicker von der Weser wollen nach ihrem Absturz wieder in die Spur finden. <p> Doch mit dem Trainerwechsel ändern sich nun allerdings die Vorzeichen. Wir Wettfreunde erwarten eine top-motivierte HSV-Mannschaft, die es den Leipzigern, die nur eines der letzten fünf Liga-Spiele gewinnen konnten, enorm schwer machen wird. <p>  Nicht jeder glaubt an den neunten Meistertitel in Folge des FCB. Im Fokus vieler Experten: RB Leipzig. Die Sachsen wollen endlich den ersten Titel und erhoffen sich natürlich einen gelungenen Auftakt in die Saison.  </pre>


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<pre>Im jüngsten Heimspiel gegen desolate Bremer landeten die Fohlen nach zwei aufeinanderfolgenden Pleiten in Freiburg (1:3) und Manchester (0:4) nämlich einen wichtigen Befreiungsschlag.  <p> Dabei haben die Freiburger nicht nur die Partie verloren, sondern auch die Nerven. Christian Streich echauffierte sich über eine gelb-rote Karte gegen Nils Petersen und wurde vom Schiedsrichter auf die Tribüne verbannt.  <p>  Dabei wird von Kennern der Materie gemeinhin eigentlich der Angriff als zentrale Schwachstelle ausgemacht — der es bereits in der Saison 2017/2018 lediglich bei 32 Saison-Treffern bewenden ließ. <p> Selbst die Quoten auf einen Sieg der Westfalen sind trotz ihrer Favoritenrolle recht hoch angesiedelt. Ein Grund dafür dürften die letzten Ergebnisse der Borussia im Schwarzwaldstadion sein. <p>  Der Elf von Christian Streich droht große Gefahr. Der Bundesliga-Spielplan hat in den nächsten Wochen Partien gegen alle anderen Abstiegskandidaten bestimmt. Nach dem Duell mit Wolfsburg warten Mainz, der HSV und der FC Köln. In diesen Spielen wird sich zeigen, ob der SCF die Klasse halten kann oder nicht.  </pre> 


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<pre> Auch wir Wettfreunde wollen nicht so recht daran glauben, dass die Bremer bei den wiedererstarkten Schalkern einen Erfolg holen können. Der jüngste Auftritt gegen Freiburg war erschreckend.  <p> In ihren bisherigen acht Auswärtsspielen mussten die Hoffenheimer erst zwei Niederlagen hinnehmen und gewannen drei der verbleibenden sechs Spiele.  <p>  Da diese nun doch schlimmer sein dürften als zunächst angenommen, steht sein Einsatz erneut auf der Kippe, wenngleich Nouri betonte: „Die Hoffnung, dass Serge gegen Freiburg spielt, ist noch nicht ganz begraben.“ <p>  Am Samstag in Mainz wird der Nationalspieler wohl erneut voller Tatendrang zu Werke gehen. Schließlich trifft er in der Coface Arena auf jenen Klub, der ihm in jungen Jahren das Vertrauen schenkte und seinen erfolgreichen Werdegang somit überhaupt erst möglich gemacht hat. <p>  Dass es Dieter Hecking für überflüssig hielt, seinen Schützlingen neues Selbstvertrauen einzuimpfen, dürfte sich schließlich in einem weiteren mutlosen Gastspiel in der BayArena manifestieren — das Bayer den Traumstart in das Kalenderjahr gewissermaßen auf dem Silbertablett serviert.  </pre>


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<pre> „Man hat gesehen, dass sich jeder reingeschmissen hat. Wir sind bereit, jeden Meter zu gehen. Man opfert sich irgendwo.“Laut Alfredo Morales ist der FC Ingolstadt wieder gewillt, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.  <p> Kann Leverkusen (im Bild Amine Adli) den VfL Wolfsburg endlich wieder in der BayArena besiegen? In den letzten fünf Heimspielen gegen die Niedersachsen gab es keinen Sieg. (Â© IMAGO / Uwe Kraft)   <p> Die Bayern bissen sich die Zähne an der Abwehrleistung des „Sport-Clubs“ aus. Erst nach einem tollen Solo von Serge Gnabry ging der Rekordmeister in Führung. <p>  Da der Spielplan den Bayern bislang in nahezu allen größeren Prüfungen das Heimrecht gewährte, konnte der Titelverteidiger seine Auswärtsstärke bis dato allein beim 3:1 in der Veltins Arena beweisen — ein Sieg, der für Münchner Verhältnisse jedoch relativ schwerfällig zustande kam.  <p> Immerhin ist es das Privileg der Kombi-Tipper, nie nur auf einer Hochzeit tanzen zu müssen – weshalb sich mein Wettschein einmal mehr wie das Who is Who der deutschen Fußball-Landkarte liest.  </pre>


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<pre> Zum anderen, weil die Lilien in Gladbach bislang noch keinen einzigen Punktgewinn zu verzeichnen hatten.  <p> Dass es beim traditionell limitierten Sport-Club eine echte Watschn setzte, hatte zweifellos für die größte Überraschung des vergangenen Fußball-Wochenendes gesorgt.  <p>  Obwohl vor allem die im Dezember noch mächtig ausgedünnte Verteidigung der Süddeutschen von der Winterpause profitierte, gehen Christian Streich auch weiterhin nicht die Sorgenkinder aus: Auch anno 2018 ist der Coach in erster Linie als umsichtiger Verwalter des Mangels gefragt. <p>  Sehr zur Freude von Sport-Vorstand Rouven Schröder, der darin wohl auch eine Art Bestätigung sah, dass nach den Abgängen von Yoshinori Muto (Newcastle United), Suat Serdar (FC Schalke) und Abdou Diallo (Borussia Dortmund) in der Transferzeit die richtigen Maßnahmen gesetzt worden waren.  <p> Video: Der FC Köln befindet sich im freien Fall – aber 5 Gründe, warum der „Effzeh“ nicht absteigen wird. (Quelle: Youtube/Sportschau)  </pre>


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